Öffnungszeiten

08:00 - 22:00

Montag - Samstag

10:00 - 18:00

Sonntag

Freie Arbeitsplätze

678

Potsdamer Straße

518

Unter den Linden

Herzlich willkommen in der Staatsbibliothek zu Berlin!

Die Stabi ist Ihre zentrale Bibliothek für geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung in Berlin: Entdecken Sie einzigartige Sammlungen, Themenportale und ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. Wir unterstützen Sie gerne in Workshops und bieten kompetente Beratung durch unser Expert:innenteam. Ob konzentrierte Arbeitsatmosphäre in den Lesesälen oder gemeinsames Arbeiten im Austausch mit anderen: Unsere beiden Gebäude am Potsdamer Platz und Unter den Linden in Berlins Mitte stehen Ihnen täglich von morgens bis abends offen. Kommen Sie vorbei und erkunden Sie unsere Services – wir freuen uns auf Sie!

Drei Personen unterschiedlichen Alters sitzen an einem Schreibtisch in der Staatsbibliothek zu Berlin. Vor ihnen sitzt eine weitere Person, die sich von den anderen etwas erklären lässt.

Aktuelles

Mehr Artikel
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06.07.2026

Fair bleiben – Pausenscheibe nutzen – Plätze teilen | Stay fair – Use the Study Break Disc – Share Your Desks

Viele kennen die Situation: die Lesesäle beider Häuser sind gut besucht und kein freier Platz ist auf die Schnelle zu finden. Um die Arbeitsplätze optimal auszunutzen, gibt es ab dem 20. Juli auf allen Tischen eine Pausenscheibe. Diese bleibt dauerhaft dort liegen und funktioniert wie eine Parkuhr. Wie wird die Pausenscheibe verwendet? Immer, wenn Sie […]

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23.06.2026

Stabi goes Shellac – historische Tondokumente online

Im Rahmen unserer Schellack-Blogreihe zur Berliner Operette erinnern wir an den Komponisten Léon Jessel und seine in Berlin uraufgeführte Erfolgsoperette „Schwarzwaldmädel“.                   Léon Jessel kam am 21. Januar 1871 als erstes Kind des jüdischen Textilkaufmanns Salomon Jessel und seiner aus Amerika stammenden Frau Mary in Stettin zur […]

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16.06.2026

Schlagt die Bücher zu, und macht die Köpfe auf – Von höherem Blödsinn und Herrn Tucholsky in der Staatsbibliothek

Motto: Das größte Insekt ist der Elephant. Anfang Dreißig war Kurt Tucholsky, als er 1922 in der Stabi den Realkatalog konsultierte. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits ein bekannter Journalist und lebte in der Kaiserallee 79 (heute Bundesallee) in Friedenau, 2. Etage, Telefonanschluss: Rheingau 679. In dem damals erst acht Jahre existierenden Katalogsaal im Gebäude […]

Zwei Sprechblasen, die sich überlappen mit blauer Umrandung.

Fragen?
Die Expert:innen der Stabi beraten Sie gerne

Brauchen Sie Tipps zur fachspezifischen Recherche, rund um die Promotion oder sind Sie neu im Bereich Digital Humanities?
Das Team der Stabi unterstützt Sie kompetent und unkompliziert– kontaktieren Sie uns!

Kommen Sie den Schätzen der Staatsbibliothek ganz nah!

In den Dauer- und Sonderausstellungen im Stabi Kulturwerk tauchen Sie in die faszinierenden Geschichten der Bibliothek und ihrer Sammlungen ein. Entdecken Sie jahrhundertealte Handschriften, werfen Sie einen Blick auf eindrucksvolle Karten und Fotografien oder entziffern Sie originale Manuskripte und Musiknoten berühmter Persönlichkeiten.

Veranstaltungen

Mehr Veranstaltungen

Lettland erLesen – ein Blick in die lettische Buchgeschichte

1525 beginnt die Geschichte des Buchdrucks in lettischer Sprache mit einem Krimi. Die ersten lettischen Bücher wurden auf dem Weg nach Riga im damals katholischen Lübeck beschlagnahmt und verbrannt, da es sich um „lutherische Texte“ handelte.

Online-Community-Event zum „Photo Book Summer“ in der Potsdamer Straße

Seid ihr bereit für den „Photo Book Summer“?  Bei unserem Online-Community-Event am Donnerstag, den 16. Juli 2026, könnt ihr noch vor der Eröffnung in einer exklusiven Preview Einblicke in die Fotoausstellung „Berlin Wonderland – Hidden Treasures“ des musuku – Museum der Subkulturen im Dietrich-Bonhoeffer-Saal der Stabi Potsdamer Straße erhaschen. Gemeinsam mit dem Kurator:innen-Team laden wir zu einer spannenden Führung ein. Im Anschluss habt ihr noch die Möglichkeit, Bild- und Videomaterial zu erstellen und euch mit anderen Creator:innen zu vernetzen.

Summer Talk: Passato – Presente – Futuro: Italienische Migrant:innen in Berlin

Berlin war schon in den 60er Jahren für viele junge Menschen aus Italien, darunter auffallend viele Frauen, eine faszinierende Stadt. Wie die jungen West-Deutschen wurden sie durch Studentenbewegung und den „Mythos Kreuzberg“ angezogen. Wenn sie auch als Arbeitsmigrant:innen nach Berlin kamen, waren sie doch vornehmlich daran interessiert, neue Lebensformen auszuprobieren. Berlin hat allen Zugewandten immer etwas angeboten. Fraglich ist, ob die Stadt dieses Faszinosum gerade verliert.

Last Exit Stabi – in 50 Minuten zum Bibliotheksprofi: Vol. I | Geheimauftrag: Kannst Du die Regierungskrise abwenden?

Bei uns sucht Ihr nicht den Ausgang, sondern den schnellen Zugang zu wichtigen Elementen der Stabi-Nutzung, denn Ihr habt einen Spezialauftrag: Die Beziehungen zwischen der deutschen Regierung und einem anderen Staat stehen auf dem Spiel, wenn Ihr nicht ein besonderes Gastgeschenk organisiert, das es nur in der Stabi gibt. Ihr denkt, das ist ein Kinderspiel.

Druckfrische antike Bücher – die Mumiendrucke des Carl Maria Seyppel

Druckfrisch und antik? Was soll das sein? Ein bibliophiler Scherz! Und eine originelle Geschäftsidee.
Carl Maria Seyppel, ein Zeichner und Autor von Bildgeschichten, wie wir sie von seinem Zeitgenossen Wilhelm Busch kennen, wählte ein antikes Thema als Vorlage.

Buchpremiere: Lothar Machtan – Die Januarverbrecher. Wie Hitler 1933 die Macht bekam

Mit dem Schwellendatum des 30. Januar 1933 greift dieses Buch ein hochaktuell gewordenes Thema auf. Geschichtstreu rekonstruiert Lothar Machtan die letzten Wochen der ersten deutschen Demokratie zum Sittengemälde einer Staatskultur am Abgrund. Sein Blick richtet sich konsequent auf die dort Handelnden: