Öffnungszeiten

08:00 - 22:00

Montag - Samstag

10:00 - 18:00

Sonntag

Freie Arbeitsplätze

395

Potsdamer Straße

343

Unter den Linden

Herzlich willkommen in der Staatsbibliothek zu Berlin!

Die Stabi ist Ihre zentrale Bibliothek für geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung in Berlin: Entdecken Sie einzigartige Sammlungen, Themenportale und ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. Wir unterstützen Sie gerne in Workshops und bieten kompetente Beratung durch unser Expert:innenteam. Ob konzentrierte Arbeitsatmosphäre in den Lesesälen oder gemeinsames Arbeiten im Austausch mit anderen: Unsere beiden Gebäude am Potsdamer Platz und Unter den Linden in Berlins Mitte stehen Ihnen täglich von morgens bis abends offen. Kommen Sie vorbei und erkunden Sie unsere Services – wir freuen uns auf Sie!

Drei Personen unterschiedlichen Alters sitzen an einem Schreibtisch in der Staatsbibliothek zu Berlin. Vor ihnen sitzt eine weitere Person, die sich von den anderen etwas erklären lässt.

Aktuelles

Mehr Artikel
preview image
23.06.2026

Stabi goes Shellac – historische Tondokumente online

Im Rahmen unserer Schellack-Blogreihe zur Berliner Operette erinnern wir an den Komponisten Léon Jessel und seine in Berlin uraufgeführte Erfolgsoperette „Schwarzwaldmädel“.                   Léon Jessel kam am 21. Januar 1871 als erstes Kind des jüdischen Textilkaufmanns Salomon Jessel und seiner aus Amerika stammenden Frau Mary in Stettin zur […]

preview image
16.06.2026

Schlagt die Bücher zu, und macht die Köpfe auf – Von höherem Blödsinn und Herrn Tucholsky in der Staatsbibliothek

Motto: Das größte Insekt ist der Elephant. Anfang Dreißig war Kurt Tucholsky, als er 1922 in der Stabi den Realkatalog konsultierte. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits ein bekannter Journalist und lebte in der Kaiserallee 79 (heute Bundesallee) in Friedenau, 2. Etage, Telefonanschluss: Rheingau 679. In dem damals erst acht Jahre existierenden Katalogsaal im Gebäude […]

preview image
05.06.2026

Röntgentermin für den Pharao

Am 8. November 1895 entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen die nach ihm benannten Strahlen. Bereits 1897 unternahm der Ägyptologe Sir William Matthew Flinders Petrie den Versuch, die Arme und Beine einer Mumie mittels Röntgenstrahlung zu untersuchen. Die Untersuchung fand im Anatomischen Institut der Universität London statt. Auf den Aufnahmen glaubte Flinders Petrie Spuren von rituellem Kannibalismus […]

Zwei Sprechblasen, die sich überlappen mit blauer Umrandung.

Fragen?
Die Expert:innen der Stabi beraten Sie gerne

Brauchen Sie Tipps zur fachspezifischen Recherche, rund um die Promotion oder sind Sie neu im Bereich Digital Humanities?
Das Team der Stabi unterstützt Sie kompetent und unkompliziert– kontaktieren Sie uns!

Kommen Sie den Schätzen der Staatsbibliothek ganz nah!

In den Dauer- und Sonderausstellungen im Stabi Kulturwerk tauchen Sie in die faszinierenden Geschichten der Bibliothek und ihrer Sammlungen ein. Entdecken Sie jahrhundertealte Handschriften, werfen Sie einen Blick auf eindrucksvolle Karten und Fotografien oder entziffern Sie originale Manuskripte und Musiknoten berühmter Persönlichkeiten.

Veranstaltungen

Mehr Veranstaltungen

Online-Workshop: Das Slavistik-Portal und seine Services

Forschen Sie zu slawischen Sprachen und Literaturen oder studieren Sie Slawistik? Entdecken Sie das Slavistik-Portal mit bewährten Services und innovativen Angeboten für Ihre wissenschaftliche Arbeit. In unserer Schulung stellen wir Ihnen zudem die Übersetzungsdatenbank SLAW➩DE mit aktuell über 24.000 Nachweisen slawisch-deutscher Übersetzungen vor. Erfahren Sie, wie Sie das Angebot nutzen können, und teilen Sie Ihr Feedback mit uns.

„Einander Traumlos nah“: Arthur Schnitzlers „Traumnovelle“

Arthur Schnitzlers Traumnovelle ist am 6. Mai 1926, dem Tag von Sigmund Freuds 70. Geburtstag, als Buch im S. Fischer Verlag erschienen. Die Erzählung zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Novellen des 20. Jahrhunderts und wurde nicht zuletzt mit der Verfilmung Eyes wide shut (1999) durch den US-amerikanischen Regisseur Stanley Kubrick (mit Tom Cruise und Nicole Kidman in den Hauptrollen) weltweit bekannt.

Last Exit Stabi – in 50 Minuten zum Bibliotheksprofi: Vol. I | Geheimauftrag: Kannst Du die Regierungskrise abwenden?

Bei uns sucht Ihr nicht den Ausgang, sondern den schnellen Zugang zu wichtigen Elementen der Stabi-Nutzung, denn Ihr habt einen Spezialauftrag: Die Beziehungen zwischen der deutschen Regierung und einem anderen Staat stehen auf dem Spiel, wenn Ihr nicht ein besonderes Gastgeschenk organisiert, das es nur in der Stabi gibt. Ihr denkt, das ist ein Kinderspiel. Doch es gibt viele Hürden, die es in kürzester Zeit zu überwinden gilt. Etliche Rätsel lassen Euch fast verzweifeln, wären da nicht das freundliche Personal, das Euch den Weg bahnt. Werdet Ihr es schaffen?

Blauer Salon – Werkstatttreffen zu RSE und digitalen Projekten

Der Blaue Salon, eine gemeinsame Veranstaltung des IZ Digitalität und digitale Methoden am Campus Mitte und der Staatsbibliothek zu Berlin, lädt RSEler*innen und alle, die an der Umsetzung konkreter Projekte interessiert sind, zum informellen Austausch ein. Ohne feste Agenda können hier aktuelle Projekte vorgestellt, neue Entwicklungen und praktische Herausforderungen besprochen sowie Einblicke und Erfahrungen aus der täglichen Arbeit geteilt und vielleicht auch das eine oder andere Problem gemeinsam gelöst werden.

Willa Cather’s „My Mortal Enemy“ („Mein ärgster Feind“) – eine Novelle des amerikanischen Modernismus

My Mortal Enemy (Mein ärgster Feind) (1926) ist eine brisante Novelle von Willa Cather, der beliebten und ausgezeichneten Romanautorin von O Pioneers! (1913) und My Ántonia (1918). Die Geschichte eines Lebens der Liebe und Krisen, die mit Empathie und Einblick erzählt wird, ist ein Beispiel für den amerikanischen Modernismus im einzigartigen künstlerischen Stil Willa Cathers und eröffnet mit ihren Themen von Identität, Freiheit und gesellschaftlicher Erwartung Perspektiven, die bis in die Gegenwart reichen.

Summer Talk: Zuflucht Berlin. Eine komplizierte Geschichte

Berlin ist eine Stadt der Migration – und das zeigt sich überall: in ihren Straßen, Geschichten und Lebensrealitäten. Doch Migration ist ein Thema, das immer wieder neu verhandelt wird. Wer gehört dazu? Was braucht es, um bleiben zu können? Migration bleibt umkämpft, auch wenn das Recht auf freie Wohnortwahl zumindest im europäischen Kontext eine der großen Errungenschaften der EU ist.
Wie im vergangenen Jahr wirft unsere Moderatorin Margarita Tsomou gemeinsam mit unseren Gästen einen Blick auf die unterschiedlichen Perspektiven auf das Thema.